Rasenmähroboter

Rasenmähroboter im Vergleich, der kluge Mann lässt seinen Rasen mähen!

Nichts ist wertvoller als Freizeit und die moderne Technik macht es in immer mehr Bereichen des Alltags möglich, anfallende Arbeiten von Robotern erledigen zu lassen. Die Industrie hat das potenzial von Robotern schon längst erkannt und immer mehr Menschen nutzen die fleißigen Roboter nun auch Zuhause.

Hier können Sie den passend Rasenmähroboter für Ihren Garten finden und mit anderen Rasenmährobotern vergleichen! Bei einem Klick auf das Bild oder den Namen des Mähroboters kommen Sie zum Test bzw. zur genaueren Produktbeschreibung.

Hier finden Sie übrigens unsere besten Mähroboter 2018 im Vergleich!

Ersatzteile und Zubehör für die Marken Gardena, Husqvana, YardForce, Robomow und Worx gibt es hier!

 

Welche Vorteile hat ein Mähroboter gegenüber einem konventionellen Rasenmäher?

Für die meisten der Hauptgrund überhaupt sich einen Mähroboter anzuschaffen ist ganz klar die Zeitersparnis. Nie wieder Rasenmähen und sich dadurch, gerade in der Hauptsaison im Sommer, jede Menge Zeit sparen.
Dazu kommen noch weitere Vorteile:

  • kein Rasenverschnitt der entsorgt werden muss
  • ständiger Mulcheffekt, der das Rasenbild deutlich verbessert
  • weniger Maulwürfe
  • wesentlich leiser und dadurch auch Umweltfreundlicher
Welche Nachteile hat ein Mähroboter?

Wie der normale Rasenmäher auch, kommt ein Mähroboter nicht immer in enge Lücken hinein. Es kommt vor, dass der Rand nicht immer optimal gemäht wird. Deswegen empfehlen wir den Rasentrimmer von Gardena. In der Regel ist ein Rasenmähroboter etwas teurer als ein normaler Rasenmäher. Verrechnet man die Preisdifferenz jedoch mit der Zeitersparnis, wird schnell klar, dass sich ein Mähroboter lohnt

Was passiert mit dem Rasenverschnitt?

Dadurch, dass der Mähroboter regelmäßig und in kurzen Abständen den Garten mäht, werden immer nur wenige Millimeter des Rasens abgenommen, so dass ein Mulch-Effekt entsteht. Der Rasen düngt sich selber und wird dadurch dichter, fast wie Rasenteppich. Es fällt also kein Rasenverschnitt mehr an, der eingesammelt oder wegtransportiert werden müsste.

Was muss ich machen, wenn der Rasenmäher einmal in Betrieb genommen ist, welche Wartungen fallen an?

Da fast alle Mähroboter selbständig in die Ladestation zurückkehren und auch automatisch nach dem vorher eingestellten Zeitplan anfangen zu mähen, ist der Aufwand für die Wartung eines Mähroboters sehr gering. Ca. 2 mal in der Saison müssen die Klingen getauscht werden (meist eine Schraube je Klinge) und alle paar Monate sollte der Mähroboter untenherum gesäubert werden. Im Winter sollte er dann  samt Ladestation im Keller, einer Garage oder einer ähnlichen Unterbringungsmöglichkeit, bis zum Sommer eingelagert werden.

Wie funktionieren die Rasenmähroboter?

Für die meisten Mähroboter muss vorher ein Begrenzungskabel verlegt werden, welches an die Ladesstaion angebracht wird und einen geschlossen Kreis bildet. Das Kabel wird entweder oberflächlich verlegt und mit Harken befestigt oder bis zu ca. 20 cm unter die Erde vergraben. Innerhalb dieses Begrenzungskabels wird der Mähroboter mähen. Um feste Gegenstände, wie z.B. einen Baum, muss kein Begrenzungskabel gelegt werden, da die Mähroboter i.d.R. einen Kollisionssensor haben, der den Mähroboter sanft gegen den Baum fahren lässt oder schon vorher ausweicht. Um Sträucher oder ähnliches sollte jedoch, wie im Bild unten beschrieben, ein Begrenzungskabel gelegt werden. Die Inbetriebnahme eines Rasenmähroboters ist zu Beginn also mit etwas Aufwand verbunden, im Anbetracht der späteren Zeitersparnis ist dieser jedoch verschwindend gering.

Hersteller von Rasenmährobotern

 

Gardena

Die Gardena GmbH wurde im Jahr 1961 gegründet und gehört seit 2006 zu der schwedischen Husqvarna-Gruppe. Die Firma mit Hauptsitz in Ulm, hieß ursprünglich Kress + Kastener GmbH und wurde erst später zu Gardena. Neben Rasenmähroboter stellt die Firma unteranderem Rasentrimmer, Streuwagen, Bewässerungssysteme (vorallem Schläuche, /Spritzen, Brausen) und Gartensauger/-bläser und anderes Gartenzubehör an.

Husqvarna

Bereits 1689 wurde die Firma Husqvana in der gleichnamigen Stadt (Huskvarna) gegründet. Anfang wurden noch Musketen und kurze Zeit später Nähmaschinen und andere Haushaltsgeräte gefertigt.
Inzwischen gehören Firmen wie Gardena, Klippo und Flymo zu den Tochterfimen von Husqvarna. Hauptsächlich werden inzwischen Rasenmäher-/Mähroboter, Heckenscheren, Laubblasgeräte, Motorsägen und die passende Arbeitskleidung von der schwedischen Firma mit Hauptsitz in Stockholm  hergestellt-

Yard Force

Die Firma YardForce bietet hauptsächlich elektrische, akkubetriebene und mit Benzin laufende Gartengeräte, sowie Hochdruckreiniger an. Markenzeichen ist die fast immer orangene Farbe der verkauften Produkte. Die Firma besitzt Niederlassungen in Deutschland, England und der USA.

Bosch

Das Unternehmen Bosch gibt es nun seit mehr als 125 Jahren und ist alleine in Deutschland mit mehr als 80 Standorten vertreten und gibt über 137.000 Menschen in Deutschland Arbeit! Bosch arbeitet nicht nur an zukunftsträchtigen Innovationen in Sachen Mobilität und Vernetzung, sie stellen auch weiterhin Elektrowerkzeuge wie Bohrmaschinen her. Inzwischen gibt es auch die ersten Rasenroboter von Bosch, z.B. der Bosch Indego.